Montag, 28. August 2006

Marvel Team-Up #21 (Vol. 3)


Titel: Freedom Ring Part 2
Autor: Robert Kirkman
Zeichner: Andy Kuhn
Inker: Andy Kuhn
Kolorierung: Marte Garcia
Lettering: Rus Wooton
Cover: Phil Hester
Redaktion: Aubrey Sitterson
Erscheinungsdatum: 8/2006
Deutsche Fassung: -
Übersetzung: -


Charaktere:
Spider-Man, Curtis Doyle, Jeffrey, Abomination

Handlung:
Curtis Doyle präsentiert stolz seinen Ring und seine Fähigkeiten. Er will künftig als Superheld auftreten und hat auch schon ein passendes Kostüm, das er mit Hilfe des Rings generiert. Er will sich allen Warnungen zum Trotz Freedom Ring nennen. Doch zunächst möchte er seine Verabredung treffen.
So trifft er Jeffrey nur wenig später, der schon auf ihn wartet. Sie wollen gemeinsam essen gehen. Jeffrey sucht das Restaurant aus, da sich Curtis ais wenig hilfreich hierbei erweist.
Derweil mampft Spider-Man ein paar Donuts, bis er auf eine Explosion aufmerksam wird. Er schwingt sich los.
Unterdessen untersuchen SHIELD Agenten den Tony Stark aus einer alternativen Welt. Doch dieser Tony Stark befreit sich.
Auch Curtis Doyle wird auf den Lärm aufmerksam. Unter dem Vorwand einer Panikattacke stiehlt er sich davon, um zu Freedom Ring zu werden.
So sieht er, wie Spider-Man, den er in seinem neuen Kostüm nicht erkennt, gegen ein riesiges, grünes Monster kämpft. Er feuert mit einer Panzerfaust auf das Monster, aber er muss erkennen, dass er nichts ausgerichtet hat. Nur mit Mühe kann ihn Spider-Man vor dem Monster retten.
So kann sich Spider-Man ihm nun vorstellen, was Freedom Ring im Gegenzug natürlich auch tut.
Bevor Abomination wieder angreift, kann Spider-Man Freedom Ring gerade noch den Unterschied zwischen dem Hulk und dem Monster erklären, dem sie gegenüberstehen. Das Monster wütet und trifft Spider-Man so, dass er fortfliegt. Freedom Ring kann seinem Gegner nicht mehr ausweichen und wird hart getroffen.
Spider-Man kehrt zurück und kann ihn nur noch vor dem finalen Schlag retten. Da greifen die X-Men an, was Spider-Man nutzt, um den lebensgefährlich verletzten Curtis Doyle ins nächste Krankenhaus zu bringen.

Fazit:
Meistens führen Autoren neue Helden damit ein, dass sie ein riesiges Problem lösen. Kirkman wählt einen komplett anderen Ansatz und beweist einmal mehr, dass aller Anfang schwer ist. Curtis Doyle beherrscht zwar den Ring, aber er musste ihn noch nie in einer Stresssituation einsetzen, was er prompt beinahe mit seinem Leben bezahlt.
So darf man als Leser gespannt sein, ob Kirkman Curtis Doyle am Leben lässt.
Interessant bleibt natürlich auch, dass es sich bei Freedom Ring um einen homosexuellen Helden handelt. Ich bin gespannt, ob Kirkman mit dieser Tatsache noch etwas aus der Handlung herausholen möchte oder ob es sich nur um eine Eigenschaft handelt, um dem Helden etwas tiefgründiger erscheinen zu lassen. Letzteres wäre etwas ärmlich, denn das hat Kirkman eigentlich nicht nötig.
Maximal durchschnittlich sind die Leistungen Kuhns, dessen Zeichnungen oft der Hintergrund und ein belebendes Element fehlen.

Rezension von Uwe "Jameson" Bender-Muth.

Marvel Team-Up #20 (Vol. 3)


Titel: Freedom Ring Part 1
Autor: Robert Kirkman
Zeichner: Andy Kuhn
Inker: Andy Kuhn
Kolorierung: Marte Garcia
Lettering: Rus Wooton
Cover: Phil Hester
Redaktion: Aubrey Sitterson
Erscheinungsdatum: 7/2006
Deutsche Fassung: -
Übersetzung: -


Charaktere:
Captain America, Curtis, Jeffrey, Spider-Man

Handlung:
Captain America streift den Ring, der Wahrscheinlichkeiten beeinflussen kann, vom abgetrennten Finger des Ringmasters ab, so dass es Spider-Man die Sprache verschlägt. Captain America will den Ring zu SHIELD bringen. Doch unterwegs wird er eher zufällig von einer M.O.D.O.C. Einheit angegriffen. Im Trubel fällt der Ring vom Dach herab und bleibt zunächst ungeachtet im Dunkeln liegen.
Am nächsten Morgen trifft sich Curtis mit seinen Freunden in einem Cafe`. Dort freundet er sich mit Jeffrey, der Bedienung an. Später verlassen sie das Cafe` und Curtis findet den geheimnisvollen Ring, den er auch behält.
Später sitzt Curtis zuhause. Er denkt nach, ob er sich auf sein Fitnessgerät begibt, aber er denkt über einen Eisbecher nach, der sich im nächsten Augenblick vor ihm befindet. Curtis ist erschrocken und läuft auf den Flur. Er ruft Troy an und spricht auf seine Mailbox.
Derweil lässt Captain America im SHIELD Carrier seine Verletzungen behandeln und muss gegenüber Direktor Hill eingestehen, dass er den Ring verloren hat.
Später kommt Troy zu Curtis und lässt sich überzeugen, dass der Ring über Kräfte verfügen muss. Curtis kann alles Mögliche herbeizaubern. So findet Curtis auch heraus, dass der Ring einen Wirkungskreis von ungefähr 4,50 Metern hat.
So zaubern sie weiter und erwachen am nächsten Morgen in Curtis‘ Wohnzimmer. Später treffen sie sich wieder mit ihren Freunden. Als sie schon gehen wollen, verabreden sich Curtis und Jeffrey miteinander.
In einem Geheimbunker unter Tokio arbeiten Wissenschaftler an einem Monster.

Fazit:
Den Schluss der Story habe ich noch nicht verstanden, aber Kirkman wird seinen Lesern bestimmt noch erzählen, wie sich das in die Story einpasst. Vielleicht ist dies ja auch schon ein Ausblick auf den nächsten Handlungsbogen.
Mit dieser Story greift Kirkman die Ereignisse aus der # 10 der Serie auf. Dies zeigt, dass Kirkman wirklich über einen Masterplan für diese Serie verfügt, denn auch die # 19 fügt ich nun als eine Art Epilog für diesen Fünfteiler ein. Über so ein exaktes Konzept für eine Serie verfügt wohl sonst nur JMS bei Amazing Spider-Man. Dies sehen die Marvel-Verantwortlichen wohl ähnlich, denn trotz nicht gerade berauschender Verkaufszahlen darf Kirkman seine Serie (zumindest zurzeit) fortsetzen.

Rezension von Uwe "Jameson" Bender-Muth.

Marvel Team-Up #19 (Vol. 3)


Titel: Wolverine and Cable in: 1991 A Freedom Ring Prelude
Autor: Robert Kirkman
Zeichner: Cory Walker
Inker: Cliff Rathburn
Kolorierung: Bill Crabtree
Lettering: Rus Wooton
Cover: Phil Hester
Redaktion: Aubrey Sitterson
Erscheinungsdatum: 06/2006
Deutsche Fassung: -
Übersetzung: -


Charaktere:
Wolverine, Cable, Jubilee, Mandarin, Chen Hsu, Nick Fury

Handlung:
Vor einigen Jahren analysierte Cable die Situation mit seinen Robotern, die alle Namen von X-Men haben. Dabei stellt sich heraus, dass sich Wolverine für Nick Fury in der Vergangenheit in eine gefährliche Situation begeben wird, bei der er eventuell sogar umkommen wird. Doch Cable benötigt Wolverine dringend für einen bevorstehenden Krieg. Also will er ihm helfen.
Derweil schleichen sich Jubilee und Wolverine an eine Hydra Festung heran. Sie wollen für Nick Fury ein Relikt von Hydra entwenden. Wolverine tötet eine Wache und gibt Jubilee seine Maske. Sie soll ihn nun abführen, damit sie in die Hydra Festung gelangen. Als sie einmal drin sind, schlägt Wolverine zu und los. Wolverine und Jubilee machen erstaunlich schnelle Fortschritte, so dass Wolverine mißtrauisch wird. Sein Mißtrauen ist angebracht, da der Mandarin ebenfalls in die Festung eingedrungen ist und das Relikt an sich bringen will. Die Hydra Agenten haben sich daher auch primär ihm zugewendet.
Nun begibt sich Cable in die Vergangenheit. Er trifft auf Jubilee und Wolverine. Gemeinsam schlagen sie sich zu dem Raum durch, in dem das Relikt aufgehoben wird. Als Jubilee die Sicherheitsanlage geknackt hat, bricht der Mandarin durch die Wand. Cable greift ihn an, was Wolverine und Jubilee Zeit verschafft. Wolverine gibt Jubilee das Relikt, das ein Splitterstück eines Meteors ist, und eilt dann zu Cable zurück. Dort wird er von einem Energiestrahl des Mandarins getroffen und nahezu komplett verbrannt. Cable fordert ihn noch einmal auf, die Festung mit Jubilee zu verlasen. Da erkennt der Mandarin, wer das Relikt hat. Er schließt Wolverine und Cable in eine Art Cocoon ein und schaltet Jubilee aus. Nun hat er das Relikt und verschwindet.
Dank seiner Selbstheilungskräfte erholt sich Wolverine schnell, während sich Nick Fury wundert, woher Cable die Informationen hatte.
Cable selbst wertet die Mission als Erfolg. Wolverine hat überlebt und es gibt keine Quelle, die besagt, dass Mandarin das Relikt tatsächlich einmal eingesetzt hatte. Der Mandarin selbst sucht Chen Hsu auf, um sich aus dem Meteor einen elften Ring machen zu lassen.

Fazit:
Die Story beginnt etwas lahm, aber sie gewinnt eigentlich mit jeder Seite. Letztendlich freut man sich als Leser auf die Fortsetzung, obwohl Marvel diesmal mit Walker Kirkman wirklich einen grausamen Zeichner an die Hand gab und obwohl die Zeitreisen Cables eigentlich ausgelutscht sind. Immerhin greift Kirkman mit dem Mandarin auf einen Bösewicht zurück, der nun nicht wirklich typisch für die X-Men ist. Ebenso als ausgelutscht gelten eigentlich die Meinungsverschiedenheiten zwischen Wolverine und Cable, die ja auch doch mittlerweile weitgehend als ausgeräumt gelten dürften. Doch dies umgeht Kirkman geschickt, indem er die Story in der Vergangenheit spielen lässt. Doch nach der Zeitreise im letzten Vierteiler um Lord Chronok hätte ich mir etwas Anderes als schon wieder ein Abenteuer gewünscht, das auf Zeitreisen basiert.

Rezension von Uwe "Jameson" Bender-Muth.

Marvel Team-Up #18 (Vol. 3)


Titel: League of Losers Part 4
Autor: Robert Kirkman
Zeichner: Paco Medina
Inker: Juan Vlasco
Kolorierung: Marte Garcia
Lettering: Rus Wooton
Cover: Phil Hester
Redaktion: Tom Brevoort
Erscheinungsdatum: 05/2006
Deutsche Fassung: -
Übersetzung: -



Charaktere:
Darkhawk, Speedball, Dagger, X-23, Gravity, Sleepwalker, Terror, Inc, Mutant 2099, Reed Richards, Lord Chronok

Handlung:
Speedball erklärt mit donnernder Stimme, dass sie die Rächer sind. Es kommt zu einem harten Kampf mit Lord Chronok und seiner Armee. Dann bringt Mutant 2099 eine Waffe zu Reed Richards. Als diese einmal abgefeuert ist, ist Lord Chronoks Armee außer gefecht gesetzt. Doch Lord Chronok hat das Chronometer gefunden, was ihm ja ausreichen würde. Er aktiviert ihn, um mit ihm zu fliehen. Doch Darkhawk kann ihn mit einem Schuß zerstören, so dass sich Lord Chronok zur Hälfte auflöst. Die Helden triumphieren und wollen nun in ihre Zeit zurückkehren. Doch Reed Richards erklärt ihnen, dass nun parallele Zeitlinien entstanden sind und sie sich in ihrer Gegenwart bereist befinden. Sie müssen also in der Zukunft bleiben. Die Helden arrangieren sich mehr oder weniger gut mit dieser Situation. Nur Speedball scheint seine Schwierigkeiten damit zu haben. Einsam sitzt er auf dem Dach und wartet vergeblich auf das Lob eines Captain Americas. Doch Mutant 2099 tröstet ihn damit, dass genau dies sie zu Helden macht.

Fazit:
Von dem langen Kampf gegen Lord Chronok und seine Armee war ich schon ein wenig enttäuscht. Lange hat uns Kirkman auf diesen Kampf vorbereitet und den Spannungsbogen in diese Richtung gespannt. Dafür bietet der Kampf zu wenig Action. Nur der Tod Lord Chronoks, der ironischerweise in der Zeitmaschine stirbt, macht Spaß.
Die tatsächliche Überraschung bietet Kirkman damit, dass die Helden nicht in ihre Zeit zurückkehren dürfen und so ein großes Opfer erbringen müssen. Doch auch diese feine Ironie zündet nicht vollkommen, aber Kirkman hat noch genug Kredit, so dass man sich als Leser auf die nächste Story freuen darf.

Rezension von Uwe "Jameson" Bender-Muth.

Marvel Team-Up #17 (Vol. 3)


Titel: League of Losers Part 3
Autor: Robert Kirkman
Zeichner: Paco Medina
Inker: Juan Vlasco
Kolorierung: Marte Garcia
Lettering: Rus Wooton
Cover: Phil Hester
Redaktion: Tom Brevoort
Erscheinungsdatum: 04/2006
Deutsche Fassung: -
Übersetzung: -



Charaktere:
Darkhawk, Speedball, Dagger, Arana, X-23, Gravity, Sleepwalker, Terror, Inc, Mutant 2099, Reed Richards

Handlung:
Lord Chronok findet heraus, dass die Helden wohl mit seinem Chronometer entkommen sind. Es bleibt aber sein Ziel, nicht in die Zukunft zurückzukehren, weil er die Erde ja nun in der Gegenwart beherrscht. In der Zukunft regt sich das Ding über Mutant 2099 auf, weil er Besucher mitgebracht hat. Doch er erklärt ihm die Umstände. Tatsächlich handelt es sich nicht um Ben Grimm, sondern um Reed Richards, der den Körper Bens für körperlich schwere Arbeiten nutzt. Sein eigener Körper wurde zerstört. Reed Richards ist über die Umstände der Zeitreisenden verblüfft, weil ihm ein Lord Chronok nicht bekannt ist.
Reed Richards berichtet, dass nach der Verschärfung der Meldegesetze zu einem Krieg zwischen den Superhelden und dem Militär kam. Die Helden verloren und viele von ihnen starben.
Ebenso erstaunt ist Reed Richards über den Chronometer, der seine eigene Erfindung ist. Damit wird klar, dass Lord Chronok ihm das Chronometer entwendet haben muss.
Die nächsten tage verbringen die Helden damit, Trauerarbeit wegen der gefallenen Helden zu leisten und sich auf den Kampf gegen Lord Chronok vorzubereiten.
Reed Richards ist mit der Arbeit von Mutant 2099 sehr zufrieden. Da greift plötzlich Lord Chronok mit seiner Armee an.

Fazit:
Kirkman ist einer der ganz wenigen Autoren, der Helden auch mal wirklich wegen gefallener Kameraden trauern lässt. So etwas nenne ich glaubhaft und Liebe zum Detail. Konsequent und vielleicht etwas vorhersehbar lässt er seine Story auf die Konfrontation mit Lord Chronok hinauslaufen.
Ich denke, es besteht kein Zweifel, dass die Helden den Kampf für sich entscheiden werden, sonst würde sich Kirkman ja selbst arbeitslos machen, aber ich bin gespannt, wie Kirkman diese Story zu Ende führen wird.

Rezension von Uwe "Jameson" Bender-Muth.

Spider-Man: The Parker Years #1


Titel: -
Autor: Evan Skolnick
Zeichner: Joe St. Pierre
Inker: Al Milgrom
Kolorierung: Gregory Wright
Lettering: Jim Novak
Cover: John Romita Jr.
Redaktion: Tom Brevoort
Erscheinungsdatum: 11/1995
Deutsche Fassung: -
Übersetzung: -



Charaktere:
Peter Parker, Mary Jane; im Flashback: Geier, Sandman, Kingpin, Dr. Octopus, Hobgoblin, Betty Brant, Hydro-Man, Venom, Tante May, Carnage, Daredevil, Sin-Eater, Dr. Strange, Black Cat, Kraven, Richard und Mary Parker (als Androiden), Ben Reilly, Scarlet Spider, Gwen Stacy (klon), Kaine, Schakal, Ben Grimm, Adam Warlock, Swamp-Thing, Jonah J. Jameson, Man-Wolf, Punisher, Firelord, Hulk, Electro, Green Goblin, Morbius, Skorpion, Rhino, Molten Man, Mysterio, Echse, Dr. Doom, Dormammu, Beyonder, Puma

Handlung:
Peter Parker hat auf dem Dach des Hauses, das er gemeinsam mit Mary Jane verlassen wird, ein Feuer in einer Tonne angezündet. Dort will er sein Kostüm und all die Fotos, die ihn daran erinnern, einmal Spider-Man gewesen zu sein, verbrennen. Mary Jane kommt hinzu und erkundigt sich nach ihm. Doch diesmal ist Peter Parker nicht deprimiert, weil er „nur“ ein Klon ist, sondern weil er in seinen Augen kein guter Superheld, kein guter Spider-Man gewesen ist. So erinnert er sich an seine Fehlschläge oder an seine unbedachten Handlungen, als er vom Geier, Sandman und Kingpin gemeinsam angegriffen wurde oder als ihm ein Bankräuber in den Abwasserkanälen entkommen ist, dieser ein Versteck des Green Goblins fand und die Ausrüstung an Ned Leeds verkaufte, der wiederum zum Hobgoblin wurde und später getötet wurde. Er meint, es war sein Verschulden, dass Morris Bench zum Hydro-Man wurde, dass sich Eddie Brock und der Symbiont, den er auf die Erde brachte, zu Venom vereinten und in der Folge auch Carnage entstand oder sein unbedachtes Handeln im schwarzen Kostüm auch gegenüber Daredevil im Kampf gegen den Sin-Eater oder als er sich vom „Bad Luck“ Einfluß der Black Cat befreien ließ, was auch ihr die Kräfte raubte, was ihr dann wiederum fast das Leben kostete oder der Schaden, den er und Mary Jane nahmen, als ihn Kraven besiegte, ihn lebendig begrub und selbst den Spider-Man gab, um seine Familienehre wiederherzustellen, bis er dann Ben Reilly erstmals traf und ihm versagte, mit am Totenbett Tante Mays zu stehen.
Mary Jane gibt vor gelangweilt zu sein. Sie erinnert Peter daran, wie er gemeinsam mit Ben Grimm den Basilisk besiegte und somit die Menschheit rettete, wie er ebenfalls mit Ben Adam Warlock befreite oder gemeinsam mit ihr Swamp-Thing wieder zurück in die Sümpfe Floridas brachte, wie er sogar Jonah J. Jameson vor dem Man-Wolf rettete oder mit Dr. Strange Dr. Doom und Dormammu besiegte. So rettete er auch gemeinsam mit dem Punisher New York vor dem Untergang durch Dr. Octopus oder er besiegte den Hulk und Firelord. Außerdem studierte er fleißig, schaffte seinen Abschluss und heiratete schließlich Mary Jane, die er zur Mutter machte. Mary Jane lässt ihn allein zurück.
Peter denkt eine Weile nach. Dann löscht er das Feuer und fragt nach dem Packband.

Fazit:
Die Story ist ein wunderbarer Rückblick auf mehrere Jahrzehnte Spider-Man Abenteuer. Dabei wird noch einmal klar, dass Spider-Mans Handlungen nicht immer vom großen Weitblick getragen oder sonderlich erfolgreich waren, aber gerade zu der Zeit, in der Peter Parker als Klon galt, war er extrem kritisch mit sich selbst. Genau diese Stimmung greift Skolnick mit diesem One Shot auf, der unmittelbar vor Peters und Mary Janes Umzug nach Portland stattfindet.
Während sich also Peter mit seinen Mißerfolgen auseinandersetzt, die im Grunde oft nicht so einzuschätzen oder vorherzusehen waren, zählt Mary Jane seine zahlreichen Erfolge auf, was dazu führt, dass sich Peter mit seinem Heldendasein versöhnt.
Natürlich wird Peter Parker als der einzige und wahre Spider-Man zurückkehren, als Marvel bemerkt, dass die Leser diese Entwicklung nicht mitmachen, aber zu diesem Zeitpunkt weiß dies noch kein Mensch. Ironisch ist, dass der damalige Herausgeber, Tom DeFalco, genau vor dieser Entwicklung gewarnt hatte, aber sich dann von den damaligen Autoren um Dan Jurgens und DeMatteis überreden ließ, selbst sogar eine der damals vier fortlaufenden Serien übernahm und als Konsequenz seinen Job als Herausgeber bei Marvel verlor. Das Leben ist und bleibt hart, aber ungerecht.

Rezension von Uwe "Jameson" Bender-Muth.

Last Planet Standing #5


Titel: -
Autor: Tom DeFalco
Zeichner: Pat Olliffe
Inker: Scott Koblish
Kolorierung: Rob Ro
Lettering: Dave Sharpe
Cover: Pat Olliffe
Redaktion: Molly Lazer
Erscheinungsdatum: 09/2006
Deutsche Fassung: -
Übersetzung: -



Charaktere:
Fantastic Five, Galactus, A-Next, Spider-Girl, Vision, Revengers, Silver Surfer

Handlung:
Silver Surfer versucht Galactus zur Vernunft zu bringen, aber er will stur seinen Plan weiterverfolgen, um die nächste Stufe seiner Existenz zu erreichen. Gemeinsam mit Tony Stark hat Reed Richards eine neuartige Waffe gebaut, die helfen soll, das Schutzschild Galactus‘ zu zerstören. Er geht ein Risiko ein, als er Scarlet Witch und Silver Surfer vereint die Waffe aufladen lässt. Doch angesichts der drohenden Katastrophe sieht er keine andere Möglichkeit. Die Waffe hinterlässt die gewünschte Wirkung. Das Schutzschild des Galactus‘ ist zumindest geschwächt. Also schrumpfen unter der Regie Stingers Stinger selbst, Spider-Girl und American Dream auf Ameisengröße und lassen sich auf Galactus‘ Raumschiff werfen. Sie wollen sein System von innen heraus zerstören. Dies bleibt von Galactus unbemerkt, aber den Schuß auf sein Kraftfeld bestraft er mit einer Roboterarmee. Mainframe lässt all seine Backup Bodies gegen diese Arme antreten. Es kommt zu einer wilden Schlacht über New York.
Galactus reagiert verärgert, als ihn Silver Surfer erneut zur Vernunft bringen will. Er zerstört sein Brett und lässt eine gewaltige Energiewelle auf die angreifenden Helden los. Hiervon erholen sich die Helden nur mühsam. Derweil schließt der Präsident den Einsatz von Atomwaffen nicht mehr aus.
Spider-Girl, Stinger und American Dream kämpfen sich durch das Computersystem Galactus‘, aber sie stoßen auf Widerstand.
Galactus selbst bereitet nun seine ultimative Energiewelle vor, um seine nächste Evolutionsstufe zu erreichen.
Da finden Stinger, Spider-Girl und American Dream den entscheidenden Hebel. Sie legen ihn um und kehren so den Energieschub um, der Galactus voll trifft. So werden auch Asgard und Thor befreit, während Spider-Girl, Stinger und American Dream fast schon verzweifelt einen Ausweg aus dem kollabierenden Raumschiff suchen.
Silver Surfer greift nun erneut den geschwächten Galactus an, der die ihn treffende Energie nicht verarbeiten kann. Es kommt zu einer gewaltigen Implosion, die Galactus und Silver Surfer zu einem Wesen vereint. Mit einer Geste macht nun das neue Wesen die verheerenden Schäden, die Galactus angerichtet hatte, ungeschehen.
Auch die Helden vereinen sich wieder und schauen dem neuen Wesen hinterher, der zu dem neuen Stern fliegt, den Thor in Gedenken an Captain America errichtet hatte. Von nun an will er alle toten Welten im Universum beleben.

Fazit:
Tom hat einmal mehr seine komplette Routine in dieses Heft gelegt. Bemerkenswert ist hierbei, dass wirklich mehrere Helden als Team zusammenarbeiten müssen, um Galactus zu besiegen, wobei der Löwenanteil des Ruhmes dem Silver Surfer gebührt, der praktisch seine eigentliche Existenz aufgibt. Vielleicht ist der Schluß sogar etwas dick aufgetragen und knapp am Kitsch vorbei, aber angesichts der drohenden Katastrophe, der Vernichtung des kompletten Universums, doch auch ein wenig entschuld- und erklärbar.
Gut angelegt ist, dass ausgerechnet die Heldinnen wie Stinger, Spider-Girl und American Dream, die ein wenig mit sich und ihrem Heldentum hadern, ebenso Galactus gewaltigen Schaden zufügen können.
Es ist schon eine wunderbare Sache, dass Tom Marvel mit der Serie Amazing Spider-Girl weiter erhalten bleibt. Vielleicht darf er ja sogar noch eine Miniserie schreiben.

Rezension von Uwe "Jameson" Bender-Muth.

Eternals #2


Titel: Indentity Crisis
Autor: Neil Gaiman
Zeichner: John Romita Jr.
Inker: Danny Miki, Tom Palmer
Kolorierung: Matt Hollingsworth, Paul Mounts
Lettering: Todd Klein
Cover I: Rick Berry
Cover II: John Romita Jr.
Redaktion: Nick Lowe
Erscheinungsdatum: 09/2006
Deutsche Fassung: -
Übersetzung: -


Charaktere:
Mark Curry, Sersi, Abigail, Ikaris, Thena, Sprite, Wilmot, Thomas

Handlung:
Ikaris wird von seinen Entführern auf jede mögliche Art und Weise gefoltert. Sie wollen so herausfinden, wie sie ihn töten können.
Derweil schlurft Mark Curry nach Hause. Er ist vollkommen übermüdet und will daher erst noch einen Kaffee trinken.
Dabei trifft er zufällig auf Sersi. Beide unterhalten sich und glauben, einander schon ewig zu kennen.
Derweil interviewt Wilmot Sprite, einen Kinderstar, der auf alle Fragen bis auf die nach seinen Eltern bereitwillig Auskunft gibt.
Mark Curry muss sich für den verschwundenen Patienten verantworten. Die Leitung der Klinik wirft ihm vor, zu leichtsinnig gehandelt zu haben. Er wird suspendiert. Während des Gesprächs hört er immer wieder Hilferufe Ikaris‘.
Unterdessen schwärmt Sersi Abigail von ihrer neuen Bekanntschaft vor. Abigail rät ihr, Mark Curry auf die Feier einzuschleusen. Sersi ist hiervon zunächst nicht sehr begeistert, aber sie hält dies schließlich doch für eine gute Idee.
So erhält Mark Curry eine telefonische Einladung Sersis, während Ikaris weitrer gefoltert wird.
So erscheint Mark Curry wie Thena auch auf der Party. Er soll sich als Herausgeber eines politischen Magazins ausgeben. So betreibt er Konversation, während der Botschafter Vorozheikas seinen Coup plant.
So ist es Thomas, Thenas angetrunkene Begleitung, der die Dinge ins Laufen bringt. Angetrunken öffnet er die falsche Tür, als er auf Toilette gehen will und sieht sich ein paar bewaffneten Männern gegenüber, die ihn sofort erschießen.
Sersi versucht die Gäste zunächst zu beruhigen und glaubt selbst an einen zu früh gezündeten Feuerwerkskörper, bis die Botschaft schließlich besetzt ist. Hiervon erscheint auch der Botschafter überrascht.
Ikaris vernimmt telepathisch, dass sich Mark Curry und Sersi in Gefahr befinden. Er will sich nun befreien, um ihnen zu helfen, aber er scheint von seinen Peinigern nun getötet zu werden.
Die Terroristen entführen die anwesenden Wissenschaftler. Unter ihnen befindet sich Thena. Die restlichen Gäste sollen erschossen werden.
Die Angreifer eröffnen das Feuer und Mark Curry weiß instinktiv, dass er sich mit Hyberspeed bewegen muss, um zu überleben. Dies gelingt ihm auch, aber er steckt fest, dass er die Patronen nicht fangen kann, weil sie zu heiß sind. Er weiß, dass er schnell handeln muss.

Fazit:
Auch der zweite Teil um die Eternals weiß zu gefallen und zu unterhalten, obwohl er nicht ganz das Niveau des ersten Teils erreicht. Dies liegt aber einzig und allein daran, dass Gaiman seine Handlung nach wie vor noch weiterentwickelt und man so als Leser das Gefühl hat, dass der Autor ein wenig auf der Stelle tritt. Dies ändert sich eigentlich erst so richtig, als die Party in der Botschaft Vorozheikas steigt.
Ich hoffe nun, dass sich Mark Curry im nächsten Teil seiner Fähigkeiten und seiner Existenz bewusst wird und so die Handlung einen neuen Schub bekommt.
Gespannt bin ich schließlich auch, ob und (wenn ja) wie Gaiman diese Handlung ins 616 Universum einpasst.

Rezension von Uwe "Jameson" Bender-Muth.

Daughters of the Dragon #6


Titel: -
Autoren: Jimmy Palmiotti, Justin Gray
Zeichner: Khari Evans
Inker: Jimmy Palmiotti
Kolorierung: Christina Strain
Lettering: Dave Lanphear
Cover: Khari Evans
Redaktion: Mark Paniccia
Erscheinungsdatum:08/2006
Deutsche Fassung: -
Übersetzung: -



Charaktere:
Misty Knight, Colleen Wing, Ricadonna, Iron Fist, Otis

Handlung:
Colleen Wing, Iron Fist und Misty Knight kämpfen sich durch die Armee der Verbrecher und Ganoven. Ricadonna erkennt, dass die Stellung nicht zu halten ist und zieht sich mit ihren Leibwächtern zurück. Misty Knight will sie nicht entkommen lassen und folgt ihnen.
Iron Fist und Colleen Wing müssen zunächst noch eine Menge Unterweltler ausschalten, bevor sie ebenfalls folgen können.
Derweil stellt sich Otis Ricadonna und ihrem Gefolge in der Tiefgarage. Sie schießen auf ihn, was aber dem unverwundbaren Otis nicht schadet.
Misty Knight hat sie nun eingeholt und es kommt zum Kampf mit Ricadonna. Die beiden Frauen schenken sich nichts und Misty Knight scheint zunächst eindeutig die schlechteren Karten zu haben. Ricadonna beherrscht zu viele verschiedene Kampfkünste, auf die sich Misty Knight nicht einstellen kann. Während Iron Fist das Gefolge Ricadonnas stoppt, stellt sich nun Colleen Wing Ricadonna, denn Misty Knight scheint geschlagen.
Doch Misty Knight kommt zurück und gestaltet nun ihren Kampf nach ihren Vorstellungen. Es entwickelt sich eine echte Hinterhofschlägerei, die Misty Knight rasch für sich entscheidet.
Colleen Wing händigt sämtliches Beweismaterial der Polizei aus. Misty Knight und Colleen Wing sind allerdings von Otis‘ altklugen Sprüchen genervt, der sich damit zu sehr in den Vordergrund spielt. Iron Fist erkundigt sich nach seiner Unverwundbarkeit und drischt ihn zur Freude der beiden Frauen einige Meter weg.
Colleen Wing präsentiert Misty Knight ihren neuen Oldtimer, nachdem ja Colleen Wing ihren alten zu Schrott gefahren hatte.
Da befreit sich das Rhino aus einem Gefangenentransport, was bei den Daughters of Dragon ein Deja-vu Erlebnis auslöst. Während sich Misty Knight zu Fuß auf seine Verfolgung begibt, fährt Colleen Wing zum Entsetzen Mistys mit dem neuen Wagen hinterher.

Fazit:
Wie auch schon im fünften Teil haben Gray und Palmiotti ihren ironischen Touch der ersten vier Teile verloren. Darunter leidet auch erstmals die Leistung Evans‘, dem für die Daughters of Dragon keine Posen mehr einfallen. Leider ist auch der Ausgang und insbesondere die Wende im Kampf zwischen Ricadonna und Misty Knight vorhersehbar, so dass auf der Habenseite zu verzeichnen ist, wie Iron Fist Otis „feuert“ und sich der Kreis der Handlung mit einer erneuten Verfolgung Rhinos schließt.
Dennoch bereue ich weder den Kauf dieses Heftes noch der kompletten Serie. Hierfür war sie über weite Teile einfach zu gut geschrieben und gezeichnet. Dass da am Ende den Autoren etwas der Sprit ausgeht, kann man als Leser schon entschuldigen.
Kleiner Tipp am Rande: Wer sich nach langer Abstinenz nun wieder an die Daughters of Dragon gewöhnt hat und mehr von ihnen lesen möchte, möge sich die Serie „Heroes for Hire“ ins Abo nehmen. Dort werden sie weiter auftreten. Ganz nebenbei hoffe ich auch, dass der nervige und krude Otis dort auch sein Plätzchen findet.

Rezension von Uwe "Jameson" Bender-Muth.

Beyond! #2


Titel: Second Wind
Autor: Dwayne McDuffie
Zeichner: Scott Kolins
Inker: Scott Kolins
Kolorierung: Paul Mounts
Lettering: Dave Lanphear
Cover: Scott Kolins
Redaktion: Tom Brevoort
Erscheinungsdatum: 10/2006
Deutsche Fassung: -
Übersetzung: -



Charaktere:
Spider-Man, Gravity, Firebird, Henry Pym, Wasp, Medusa, Venom, Kraven III, The Hood, Dragon Man, Michael

Handlung:
Wütend geht Medusa auf Venom los. Mühelos hebt sie ihn mit ihren Haaren hoch und läst ihn hart auf den Boden stürzen. Als er sich revanchieren will, bedroht ihn Venom mit einer Waffe. Wasp versucht die Gemüter zu beruhigen, während Medusa Venom erneut angreift und Venom einige Knochen bricht. Sogar die erfahrenen Helden sind geschockt. Henry Pym spricht Medusa an. Die kleine Pause nutzt Venom zurückzuschlagen. Als dann Firebird mit Feuer angreift, reagiert Venom panisch. Henry Pym findet nun Gehör. Er will den Beyonder finden, statt sich gegenseitig umzubringen. Dann finden er und Gravity heraus, dass das Raumschiff, in dem sie sich befinden, abstürzen wird. Dank seiner Fähigkeiten kann Gravity ihren Sturzflug abfedern, dennoch ist der Aufprall hart. Nach der unsanften Landung verarztet Henry Pym erst einmal Medusa, die sich langsam wieder erholt. Dann bringen sich die Helden gerade noch rechtzeitig in Sicherheit, bevor das Raumschiff explodiert. Dann kümmern sie sich um den Leichnam Spider-Mans. Sie beraten, was sie mit ihm anstellen wollen, bis Kraven feststellt, dass sie beobachtet werden. Sie finden einen Mann, der sich als Michael vorstellt. Er trauert um Spider-Man, den er offensichtlich kennt. Anschließend bittet er die Helden, mitzukommen, damit sie eine Chance haben, zu überleben. Überraschend führt er sie zu einem Quinjet, den er nur von Tony Stark erhalten haben kann. Als sie den Quinjet trotz Michaels Warnung besteigen, taucht plötzlich Dragon Man auf und greift sie an. Dragon Man schießt den Quinjet ab und greift an. Firebird wird getroffen und stürzt zu Boden.
Unbemerkt von allen erwacht Spider-Man aus einer tiefen Ohnmacht.
Michael zieht The Hood in Deckung und verwandelt sich in Deathlok, der sofort Dragon Man angreift,

Fazit:
Oh, mein Gott, ich weiß nicht, wann ich zuletzt so eine schlechte, unzusammenhängende Story gelesen habe.
Wäre ich nicht so neugierig, wie McDuffie durch die Story rumpelt, würde ich die Serie sofort aus meinem Abo streichen.
Wieso wacht Spider-Man plötzlich wieder auf, wo sich doch ein fundierter Wissenschaftler wie Henry Pym sicher war, dass er tot war?
Wie kann Medusa Venom so aufmischen? Ohne Pyms Ablenkung wäre er chancenlos gewesen. Woher kommt plötzlich Dragon Man?
Fragen über Fragen, von denen ich teilweise nicht mal die Antwort wissen will, weil sie mich einfach nicht interessiert.
Sehenswert ist immerhin das Artwork von Kolins und Mounts. Kolins hätte bei Marvel Team up bleiben sollen. Vielleicht wäre uns dann diese Serie erspart und Team Up länger erhalten geblieben.

Rezension von Uwe "Jameson" Bender-Muth.